Kooperationen sind ein häufig verwendetes, oftmals bewährtes und politisch erwünschtes Mittel, um organisationale und bildungspolitische Ziele im System des lebenslangen Lernens zu erreichen. Doch Kooperationen erfolgreich zu gestalten, ist von vielen Faktoren abhängig. Welche die acht zentralen sind und welche Fragen offen bleiben, verrät der Autor.
Bildungstechnologie, so Isabell Grundschober im Stichwort, sollte didaktisch so ausgerichtet und eingesetzt werden, »dass Lernprozesse unterstützt werden und die Lernenden ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und Kompetenzen in konkreten Situationen besser einsetzen können.« Neben Beiträgen zur Qualitätsfrage von digitalen Technologien (Schmidt-Hertha), zur Situation der EdTech-Branche (Schmid), zur Professionalisierung der Bildungstechnologie (Weinberger & Niegemann) und zur Zukunftstechnologie Blockc…
Wie kann Qualität von Educational Technology in der Erwachsenen- und Weiterbildung bewertet werden? Der Autor plädiert für ein relationales Verständnis von Qualität und zeigt auf, wie Qualitätsaspekte der Bildungstechnologie in Qualitätsmanagementsystemen verhandelt werden können.
Was ist Bildungstechnologie, und was tun Bildungstechnologinnen und -technologen? Um diese Fragen zu beantworten, setzen sich die Autoren mit der Verortung der Disziplin Bildungstechnologie auseinander und nähern sich dem Praxisfeld durch eine Systematisierung ihrer Aufgabenfelder.
Was verstehen Forschung und Praxis der Erwachsenen- und Weiterbildung unter Digitalisierung? Unter Rückgriff auf Ergebnisse des Kooperationsprojekts »PODium« arbeitet der Autor unterschiedliche Dimensionen des Begriffsverständnisses heraus und zeigt, wie diese Dimensionen von der Praxis während der aktuellen Corona-Pandemie aufgegriffen wurden.
Beim Lernen spielen emotionale Prozesse eine große Rolle. Ergebnisse einer Befragung von erwachsenen Lernenden zeigen, dass gerade kooperative Lernformen positive Emotionen wie Freude hervorrufen und Lernmotivation und Lernerfolg erhöhen, so die Autorin und der Autor.
Werden Spiel und Freude in der Erwachsenenbildung ausreichend gewürdigt? Der Autor gibt ein erfahrungsgesättigtes und emphatisches Plädoyer für den durchdachten Einsatz von Spielen – für mehr Spaß und Freude in der Bildung.